Viele Unternehmen fürchten die Kritik und denken, das es deshalb besser ist, sich ganz aus dem Thema Social Media heraus zu halten. Das ist bekanntlich schlicht falsch. Es nützt nun mal nichts den Kopf in den Sand zu stecken, um Probleme nicht sehen zu müssen.

Allerdings kann man es auch noch schlechter machen. Auf Netzpolitik findet sich dafür ein besonders gelungenes Beispiel. Es geht um Jako, den Hersteller von Teamtrikots und dessen Umgang mit Social Media als Reaktion auf die Kritik in einem Blog. Ich bin gespannt, wer dieses Verhalten noch toppen kann.

 

2 Responses to Social Media Marketing – worst case Beispiel

  1. Stefan says:

    Was aber hat der Fall JAKO mit einem worst case Beispiel für Social Media Marketing zu tun? Sie betreiben weder Social Media Marketing noch nutzen sie Social Media für die Kommunikation.

  2. Das ist eine Frage der Definition. Wenn ich was unterlasse, ist das auch eine Aktivität. Und was Jako angeht, die Art wie man mit Medien umgeht, kann man natürlich auch nur als reine PR einordnen.

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