Social Media Strategie: die Plattformstrategie

Die Plattformstrategie als elementarer Bestandteil einer Social Media Strategie sollte auch die Risiken aus der Nutzung externer Social Media Plattformen und die Maßnahmen zu ihrem Ausgleich definieren. Dafür ist die Kenntnis der weniger offensichtlichen Risiken aus der Nutzung von Social Network Plattformen erforderlich. Dieser Beitrag beschreibt anhand eines Beispiels die Risiken die für Unternehmen aus der Situation der Plattformbetreiber und aus strategischen Entscheidungen über Entwicklungsrichtungen entstehen können.

internet facts 2010/I und der Boom der Social Network Plattformen

Der Boom der Nutzung der Social Networks im 1. Quartal 2010 hat nach einem halben Jahr sein Ende gefunden. Längst nicht jede Social Network Plattform hat vom Nutzungsboom in gleicher Weise profitiert. Es wird interessant in wie weit sich diese Entwicklung in den internet facts 2010/II bereits abzeichnet und welche Plattform ihre unique users in welchem Umfang ins zweite Quartal retten konnte.

Social Media Strategie: Facebook statt Website?

FHM setzt auf eine Präsenz in Facebook und gibt die eigene Website auf. Ein solcher Schritt birgt strategische Risiken, die in der Social Media Strategie des Unternehmens konzeptionell abgefangen sein sollten, will man sich bei Marktzugang und Kundenbindung nicht in zusätzliche, weder beeinflussbare noch kalkulierbare Risiken begeben. Die wenigsten Unternehmen, die eine Präsenz in einer Social Network Plattform wie Facebook aufbauen, sind sich der Risiken bewußt und bauen entsprechend vor.

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Social Network ROI – der wirtschaftliche Wert von Social Network Marketing in Zahlen

Die grundlegende Bedeutung von Social Network Marketing setzt sich auch in Deutschland zunehmend durch. Der wirtschaftliche Wert der sich mit der Nutzung von Social Networks jenseits der Werbung erschließen wird, ist vielen noch unklar. Hier schafft eine Studie aus den USA Klarheit, die anhand der Untersuchung der Fans von 20 großen Marken den jährlichen Wert eines Markenfans beziffert und erklärt, wie sich dieser Wert zusammensetzt.

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360i – die Studie zu Twitter und zur Markenkommunikation

Kann man Twitter als Medium der Markenkommunikation in Frage stellen, weil die Unternehmen darin nicht in der Lage sind einen Dialog zu führen? Eine Studie der Unternehmensberatung 360i befasst sich mit der Nutzung von Twitter durch Konsumenten und Markenartiklern, belegt nicht ganz überraschend, das sich in Twitter die ganze Breite der zwischenmenschlichen Kommunikation offenlegt und zeigt, das die Kommunikation der Marken in Twitter auf dem Weg zum Dialog noch enormes Optimierungspotenzial besitzt. Diese Situation so zu interpretieren, das Twitter als Medium der Markenkommunikation ungeeignet ist, wird durch die Ergebnisse der Studie nicht gedeckt, gibt aber den Dialogverweigerern ein Argument, sich in diesem Medium nicht dem Dialog mit dem Kunden zu stellen.

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Aktivität und Attraktivität von Social Network Plattformen

Wer Social Networks für Marketingzwecke nutzt, baut sein Marketing meist auf eine oder mehrere externe Plattformen auf. Deren Zukunftsfähigkeit ist für die Sicherheit dieser Investition entscheidend und basiert auf der Aktivität und Attraktivität der jeweiligen Plattform. Lesen Sie in diesem – umfangreicheren – Beitrag darüber, wie Sie Aktivität und Attraktivität von Social Network Plattformen jenseits der dafür nicht ausreichenden agof-Zahlen beurteilen können und wie die wichtigeren Plattformen in Deutschland hier abschneiden.

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