Currently viewing the category: "Medien"

Netzwerkeffekte sind für das Wachstum von Social Networks ein wichtiger Faktor und der traffic von Social Networks ist für das Wachstum von Medienplattformen – und hier insbesondere von Nachrichtenplattform wichtig. Dadurch stellt sich die Frage, ob und wie die Netzwerkeffekte in Social Networks sich für Medienplattformen auswirken können.

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Im Rahmen der DLD ging CEO Sheryl Sandberg auch auf die Bedeutung von Facebook als Wirtschaftsfaktor für Europa ein. Eine Studie von Deloitte beziffert den Beitrag von Facebook zum zum europäischen Bruttoinlandsprodukt auf ca 15.3 Mrd. Euro. Europäische Unternehmen generierten durch Aktivitäten in oder mit Facebook einen Umsatz von 32 Milliarden Euro. „Der Erfolg von [...]

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Zuerst war Social Media des Teufels. Jetzt wird Facebook freundlicher betrachtet, weil es eine zunehmend wichtige Quelle des traffics wird. Und vermutlich einiges später werden die Zeitungsunternehmen aufwachen und erkennen, im welchem Umfeld und unter welchen Bedingungen sie sich mit wem an Tisch gesetzt haben.

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Horizont schrieb über den ersten offiziellen Auftritt von Stephan Scherzer seit Beginn des Jahres Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Herr Scherzers Kernbotschaft war nach Horizont der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit, in dem sich die Verlage befinden und in seiner Sicht der Position der Zeitungsverlag in diesem Wettbewerb. Dazu zählt der die Nutzung von Google, Facebook und Co als Abspielstationen für Verlagsinhalte als einen Bestandteil einer starken Basis der Zeitungsverlage in diesem Wettbewerb um Aufmerksamkeit.

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Am Wochenende schrieb der Focus über einen gescheiterten Versuch der Holtzbrinckgruppe für seine Online-Partner-Börse Parship einen Käufer zu finden. Das Problem: Parship hat aus der Sicht des Focus seinen Zenit überschritten. Der nachfolgende Vergleich mit StudiVZ ist nicht wirklich schmeichelhaft und vielleicht auch nicht ganz zutreffend, führt aber trotzdem in eine richtige Richtung. Existenzielle Risiken [...]

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Die Ausgangssituation der Tageszeitungen und die Realität in Social Media stellen besondere Anforderungen an die Entwicklung und Umsetzung einer Social Media Strategie. Ein strategischer Ansatz, der zu sehr auf altbewährtem aufbaut, führt leicht zum Misserfolg.

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D64 ist als Verein für den digitalen Fortschritt angetreten, die öffentliche Diskussion über die demokratischen Veränderungen der Gesellschaft durch den digitalen Fortschritt zu unterstützen. Versucht da die Generation C64, von dem sich der Name des Vereins ableitet, nicht etwas im alten Stil mitzugestalten, das ihr längst entglitten und bei der nächsten Generation – den digital natives – angekommen ist? Der Dynamik dieses Fortschritts wären zumindest adäquate Methoden und Formen der Diskussion angebracht. Schade, das D64 zu diesem erfolgsentscheidenden Punkt nichts zu sagen weiß-

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Die BITKOM präsentiert eine Rangreihe der TOP 10 der Online Communitys in Deutschland und orientiert sich dabei an den Mitgliederprofilen. Das Ergebnis fällt entsprechend verzerrt aus und kann dem qualitativen Anspruch an einen Branchenverband eher kaum genügen.

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Die neuen Medien Apps von Washington Post, Guardian, Wall Street Journal und Co in Facebook sollen neue Leser innerhalb des Social Network Giganten erreichen und das Empfehlungsmarketing in Facebook für die Verbreitung ihrer Inhalte nutzen. Den Einbau einer funktionierenden Ertragsquelle innerhalb der Medien Apps hat man bislang vermieden. Dabei gibt zumindest eine Lösung, die sowohl medialen Content als auch Ertragsquellen für Medienhäuser zur Verfügung stellt und darüber hinaus hochwertige Marketingservices jenseits von Werbung ermöglicht.

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Die Nachrichtensites profitieren von den Leserströmen via Google und zunehmend auch von Facebook, nutzen aber das Leserpotenzial von Suchmaschine und Social Network nur rudimentär.

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Bild.de wächst durch die Integration von Facebook. Damit hebt sich Bild.de innerhalb der Branche positiv ab. Insgesamt bleibt die Medienbranche allerdings immer noch deutlich hinter den Möglichkeiten zurück, die Social Media und explizit Facebook heute bereits bieten um via Werbung und redaktionellem Content Erträge zu generieren.

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Die Geschäftsmodelle der Medienobjekte (Zeitungen, Magazine, Radio, TV) sind in besonderem Maß von Social Media betroffen. Zugleich bietet sich den Medienobjekten in und durch Social Media die Chance bestehende Geschäftsmodelle zu unterstützen und neue Geschäftsmodelle zu etablieren.
Lesen Sie am Beispiel von glamour.de, wie dort der aktuelle Stand der Social Media Nutzung ist.

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Die Frage ob deutsche Social Networks überhaupt eine Zukunft haben können – bei der Omnipotenz von Facebook und dem Buzz um Google+ – wird durchaus unterschiedlich negativ beantwortet. Betrachtet man die aktuelle Situation, ist der Zweifel mehr als berechtigt. In einem so dynamischen Umfeld sollte man allerdings weiter denken.

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